Theater Variabel - Ute Gallert
Theaterstücke - Musiktheaterprogramme - Theaterpädagogik
 
 

Warum Theater?

Meine Leidenschaft ist es, Geschichten zu erzählen, sie vor allem zu spielen, aber auch andere zum Spielen zu verführen. Theater ist die für mich beste Form, die Phantasie zu wecken und diese auf eine Reise zu schicken, von der sie mit funkelnden Schätzen im Gefieder heimzukehren vermag.

Als unabhängige Akteurin des Theaters Variabel arbeite ich in beständig wechselnden, aber immer mobilen Produktionen als Solist oder gelegentlich auch mit musizierenden Mitstreitern in der Form des freien Theaters. Mein künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich Kindertheater sowie einem breiten theaterpädagogischen Tätigkeitsfeld.

Als Geschichtenerzählerin arbeite ich zunächst in der reduziertesten Art von Theater: Bilder, Gerüche, Geräusche entstehen vorerst nur im Kopf des Zuhörers. Aber in erster Linie bin ich Theaterfrau: Komödiantin, Schau- und Puppenspielerin, Mimin, zum fahrenden Volk gehörig. Mein Spiel zeichnet sich durch prägnante Charakterdarstellungen und rasante Rollenwechsel auf dem Boden von handwerklich solide inszenierten Geschichten aus. Bei meinen Darbietungen spanne ich den Bogen zwischen Erzähl- und Schau­spielkunst, lasse diese mit Vorliebe musikalisch  anreichern und arbeite darum oft und gern mit Musikern zusammen. Mein Wunsch ist es, das Erzählte als Erinnerung in den Köpfen und Herzen der Zuschauer weiterleben zu lassen, denn:

Letztlich sind es Geschichten, die von uns bleiben und wir sind nicht mehr als die paar Erzählungen, welche die Zeit überdauern." (Salman Rushdie)


„Letztlich sind es Geschichten, die von uns bleiben, und wir sind nicht mehr als die paar Erzählungen, welche die Zeit überdauern.”

„Letztlich sind es Geschichten, die von uns bleiben, und wir sind nicht mehr als die paar Erzählungen, welche die Zeit überdauern.”

„Letztlh sind es Geschichten, die von uns bleiben, und wir sind nicht mehr als die paar Erzählungen, welche die Zeit überdauerSalman RushdiLetztlich sind es Geschichten, die von uns bleiben, und wir sind nicht mehr als die paar Erzählungen, welche die Zeit überdauerSalm